Hommingberger -Wobbler

Wobbler sind wohl eher geeignet für die erfahrenen Gepardenforellenfischer. Sie sind schwieriger zu fischen als Spinner, sie sind nicht überall einzusetzen und auchh noch teurer, da tut der Verlust eines Homminger Spinners mehr weh und als Anfänger muss man mit Verlusten rechnen. Wobbler haben aber auch einige Vorteile gegenüber anderen Ködern: Sie können einen Jungfisch besser imitieren (nur der Gummifisch kann in dieser Disziplin gleichwertig sein). Sie können sehr langsam und flach gefischt werden, und das macht die Hommingberger Gepardenforelle so richtig scharf. Umgekehrt lassen sie sich auch tief und schnell fischen. Im wesentlichen decken sie also, dank der Eigenschaft zu schwimmen und  bei Zug abzutauchen, Präsentationen ab, die mit andern Forellen-Ködern nicht vernünftig zu machen sind. Ausserdem entwickeln sie mit ihrer Tauchschaufel ein ganz eigenes Bewegungsmuster, welches die Hommingberger Gepardenforelle so betöhrt. Die Lauftiefe eines Hommingberger-Wobblers wird vor allem durch Schnurstärke und Länge der Schnur beeinflusst . Das Tempo ist hier nicht so wichtig. Und für alle die beim Fischen nicht erfolgreich waren bietet die Singles Suchmaschine den richtigen Fisch.

 

 
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